Jiangsu Zhonggui Heavy Industry Co., Ltd

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Was ist bei der Verwendung pneumatischer Ankerbohrgeräte für Kohlebergwerke zu beachten?

2020 11/17

Was ist bei der Verwendung pneumatischer Ankerbohrgeräte für Kohlebergwerke zu beachten?
Bei richtiger Auswahl des pneumatischen Ankerbohrers liegt die direkte Ursache der Bohrblockade darin, dass das Bohrdrehmoment und die Vorschubkraft nicht richtig aufeinander abgestimmt sind. Dies liegt daran, dass die beiden Steuerventile, die die Drehung des Motors und den Vorschub der Stützen steuern, beide stufenlose Geschwindigkeitsregelventile sind. Während des Bohrvorgangs muss der Bediener der pneumatischen Ankerbohrmaschine diese beiden Ventile jederzeit anpassen, um sicherzustellen, dass die pneumatische Ankerbohrmaschine auch bei sich ändernden Dachbedingungen gute Leistung erbringen kann. Es sollte rechtzeitig eine Anpassung vorgenommen werden, um sicherzustellen, dass der passende Wert von Drehmoment und Vortriebskraft des pneumatischen Ankerbohrgeräts mit den Änderungen in der Dachplatte variiert. Nur so kann das Phänomen des verstopften Bohrers vermieden und reduziert werden. Wenn unabhängig davon, ob sich das Dach verändert oder nicht und unabhängig davon, ob Drehmoment und Vortriebskraft übereinstimmen, so lange nach unten gebohrt wird, bis nichts mehr gebohrt werden kann, führt dies unweigerlich zu einem blockierten Bohrer.
Während des Betriebs des pneumatischen Ankerbohrgeräts ist es Bedienern oder Personal strengstens untersagt, das rotierende Bohrgestänge zu berühren. Beim Bohren von Löchern ist das Tragen von Handschuhen zum Halten des Arbeitsbohrgestänges nicht gestattet.
2. Nachdem das Bohrgestänge des pneumatischen Ankerbohrgeräts die obere Platte erreicht hat, sollte der Motorschlüssel nach unten gedrückt und gleichzeitig der Wasserkontrollknopf gedreht werden, um den Bohrvorgang zu starten. Die Steuerung des Motors und des Wassers sollte rechtzeitig angepasst werden, um die Drehzahl des Bohrrohrs und die Vortriebsgeschwindigkeit schrittweise auf den Maximalwert zu erhöhen. Gleichzeitig sollten Vorschubgeschwindigkeit und Kraft angemessen sein.
Allerdings ist zu beachten, dass das pneumatische Ankerbohrgerät bei Arbeiten in weichem Gestein eine relativ hohe Drehzahl und einen relativ geringen Schub erfordert. In der Arbeitsumgebung von Hartgestein ist die erforderliche Drehzahl von pneumatischen Ankerbohrgeräten relativ niedrig. Unter solchen Umständen kann die Schubkraft der Ausleger schrittweise erhöht werden, um die gewünschte Bohrgeschwindigkeit zu erreichen. Beim Bohren von Tongestein ist besonders auf den Wasserdruck zu achten. Wenn der Wasserausstoß während des Betriebs relativ gering ist, sollte der Motor gestoppt und das Wasser gespült werden, bevor der Betrieb wieder aufgenommen wird.
Wenn der Bohrer während des Betriebs des pneumatischen Ankerbohrers plötzlich stecken bleibt, kommt es zu einer starken Rückwärtstorsion. Zu diesem Zeitpunkt muss der Bediener besonders darauf achten, dass er nicht durch die umgekehrte Torsionskraft verdreht wird.
4. Während des Bohrvorgangs des pneumatischen Ankerbohrgeräts dürfen das Bohrrohr und das Bohrgerät nicht relativ zueinander geneigt sein und der Wasserfluss darf nicht unterbrochen werden. Um Unfälle zu vermeiden, darf sich während des Bohrvorgangs niemand vor der Bohranlage aufhalten.
Während des Betriebs des pneumatischen Ankerbohrgeräts sollte der Bediener die Mittellinie des Bohrlochs einhalten, um zu verhindern, dass die Bohrstange bricht und unnötige Unfälle verursacht.
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